Irland - vielseitig und wundervolle Natur

Stadtzentrum Dublin

Irland besticht gleichermaßen durch seine geografische Vielfalt und natürliche Schönheit: naturbelassene Berglandschaften, üppig grüne Hügel, klare Flüsse und Seen, atemberaubende Klippen, wunderschöne Buchten und Strände, beschauliche Torfmoore und nicht zuletzt das Kalksteinmassiv des Burren (= "steiniger Ort"), ein von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnetes Gebiet.

Pittoreske Dörfer, elegante Herrenhäuser, lebendige Städte, prachtvolle Gärten und Parks prägen das Landschaftsbild der Insel ebenso wie eine Vielzahl an (prä)historischen Monumenten und archäologischen Fundstätten.

Irland, die Emerald Isle im Atlantischen Ozean, hat eine Fläche von ca. 84.500 km² und ist politisch gegliedert in die Republik Irland und in Nordirland, das Teil Großbritanniens ist. Bei einer Küstenlinie von etwa 5.500 km ist kein Punkt der Insel mehr als 110 km vom Meer entfernt.

Küstenlandschaft bei Cork

Take it easy

Bereits 7000 v. Chr. ließen sich die ersten Kelten in Irland nieder. Heute hat die Republik Irland bzw. Éire, wie die irische Bezeichnung lautet, fast 4,3 Millionen Einwohner. Die meisten leben in den großen Metropolen Dublin, Cork, Galway und Limerick. Im Laufe der Geschichte hat sich die Bevölkerungsstruktur Irlands bedingt durch Hungersnöte, Ein- und Auswanderungen und die sich wandelnde Wirtschaft stetig verändert.

Veränderungen und neuen Lebensaufgaben sehen die Iren jedoch mit Gelassenheit entgegen – eine Eigenschaft, die sie für uns so sympathisch macht. Ihre unbeschwerte Lebenseinstellung und ihre Gastfreundschaft machen es einem leicht, sich als Fremder in Irland willkommen zu fühlen. Denn "ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt," wie ein irisches Sprichwort besagt.